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Geschichte

Das Dorf Beckedorf wurde als eine der ersten Rodungsinseln entlang des Helweges um 500 n. Chr. von einer Gruppe von 1214 Bauern gegründet.

Die kleine Siedlung entwickelte sich aufgrund der vorzüglichen Bodenverhältnisse und der günstigen Verkehrslage im Laufe der Jahrhunderte zu einem ansehnlichen Gemeinwesen. Die Anzahl der Hofstellen betrug im Jahre 1450 bereits 28 und stieg bis 1783 auf 68 an. Durch das starke Anwachsen der Haus und Grundbesitzer entwickelte sich Beckedorf bis zum Jahre 1890 mit 120 Hausstellen zur drittgrößten Landgemeinde des damaligen Kreises Grafschaft Schaumburg.

Nach dem 2. Weltkrieg zwang der Bevölkerungszuwachs durch Flüchtlinge und Vertriebene die Gemeinde zu umfassende wirtschaftpolitischen und sozialen Maßnahmen. Die Erschließung neuer Baugebiete erforderte eine durchgreifende Verbesserung der Infrastruktur des Dorfes.

Die durch die Stillegung des Bergbaus verlorene Arbeitsplätze konnten durch die Ansiedlung zweier Industrieunternehmen teilweise ersetzt werden. Die Masse der Erwerbstätigen pendelt heute zwischen dem Wohnort und den Arbeitsplätzen außerhalb der Gemeinde.

Im Jahre 1974 erfolgte der Anschluss der Gemeinde an die Samtgemeinde Lindhorst. Durch diese Maßnahme wurden die letzten Reste der willkürlichen Trennung beider Gemeinden, die bis zum Jahre 1640 eng miteinander verbunden gewesen waren, beseitigt. Beckedorf behielt in den unverändert gebliebenen Gemeindegrenzen seine Eigenständigkeit. Die Fläche der Gemeinde beträgt ca. 983 ha und hat ca. 1600 Einwohner.
 
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